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Größter Stadt Der Welt

Größter Stadt Der Welt der Schauspieler und der Dramatiker

Wenn man ausschließlich die administrativen Stadtgrenzen heranzieht, ist die chinesische Stadt Chongqing die größte der Welt. Sie stellt als „. Diese Liste enthält Millionenstädte der Welt. Dabei werden Städte als urbane Räume definiert, also als Stadtkern mit umliegenden städtischen Gebieten. Die gewaltigsten Metropolen liegen in Asien. Doch welche Stadt hat die meisten Einwohner und welche ist die größte nach Fläche? Wir haben. sagende griechisch Volk in diesem Teil der Welt - ` mnogoslatyje ` mikenzy Größter von ihnen war Knoss, die Residenz des Zaren oder des Herrschers In jeder Stadt wurde die besonders gefestigte Zitadelle, oder akropol errichtet. Nehmen wir nur die Kernstadt streiten sich wohl Tokio, Shanghai und Mexiko-​Stadt um die Nummer 1 (die Zahlen sind hier nicht ganz eindeutig). Wir beziehen​.

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Nehmen wir nur die Kernstadt streiten sich wohl Tokio, Shanghai und Mexiko-​Stadt um die Nummer 1 (die Zahlen sind hier nicht ganz eindeutig). Wir beziehen​. Wenn man ausschließlich die administrativen Stadtgrenzen heranzieht, ist die chinesische Stadt Chongqing die größte der Welt. Sie stellt als „. Größter Unterschied ist die Bereitstellung der WГ¤rmeenergie. Heute ist Zwentendorf das einzige Kernkraftwerk auf der Welt, das man Das ehemalige Kernkraftwerk MГјlheim-KГ¤rlich befindet sich in Rheinland-Pfalz, nГ¶rdlich der Stadt. Größter Stadt Der Welt Honduras Honduras. Danke für den Hinweis — die Einwohnerdichte ist korrigiert. Japan Asien 15 Moskau Tokio und Yokohama. Serbien Serbien. Bolivien Bolivien. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass Tokio immer mehr an ihre Grenzen kommt und bis sogar um eine Million Menschen schrumpfen wird. Hallo Sergio, danke für Netto-Online.De/Gluek Hinweis.

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Beantwortet 9, Sep von tageze Punkte. Nachteile hingegen ist die Sprachbarriere in einem solchen Land.

Nicht alle Handwerker, Leute an der Kasse oder Busfahrer sprechen deine Sprache, was die Kommunikation durchaus schwierig gestalten kann.

Beantwortet 9, Sep von rutylafunej Punkte. Das klappt meist auch problemlos. Code switching kommt beim Schreiben seltener vor.

Coetzee kennt Afrikaans, aber schreibt im Englischen. Antje Krog schreibt in beiden Sprachen und liebt Sesotho. Es gibt eine Vielsprachigkeit, die mit einer sprachlichen Flachheit zusammengeht.

Mehrsprachigkeit war wahrscheinlich der historische Normalfall. Imperien schrieben eine Amtssprache vor, die alle Unterworfenen lernen mussten.

Sich ruhig verhalten, selbst wenn es einem noch so sehr gegen den Sinn geht! Man überlasse doch die Arbeit dem Advokaten, statt sie zu stören.

Vorwürfe nützen ja nicht viel, besonders wenn man ihre Ursachen in ihrer ganzen Bedeutung nicht begreiflich machen kann, aber gesagt müsse es doch werden, wieviel K.

Selbst flüchtige Erwähnungen des Prozesses überhöre er mit deutlicher Absicht. In manchem seien ja die Beamten wie Kinder.

Oft können sie durch Harmlosigkeiten, unter die allerdings K. Dann aber einmal, überraschenderweise ohne besonderen Grund, lassen sie sich durch einen kleinen Scherz, den man nur deshalb wagt, weil alles aussichtslos scheint, zum Lachen bringen und sind versöhnt.

Es sei eben gleichzeitig schwer und leicht, sich mit ihnen zu verhalten, Grundsätze dafür gibt es kaum. Es kommen allerdings trübe Stunden, wie sie ja jeder hat, wo man glaubt, nicht das geringste erzielt zu haben, wo es einem scheint, als hätten nur die von Anfang an für einen guten Ausgang bestimmten Prozesse ein gutes Ende genommen, wie es auch ohne Mithilfe geschehen wäre, während alle anderen verlorengegangen sind, trotz allem Nebenherlaufen, aller Mühe, allen kleinen, scheinbaren Erfolgen, über die man solche Freude hatte.

Auch das ist ja eine Art Selbstvertrauen, aber es ist das einzige, das dann übrigbleibt. Das ist wohl das Ärgste, das einem Advokaten geschehen kann.

Wie könnte er sich überhaupt, wenn er einmal Hilfe in Anspruch genommen hat, allein noch erhalten? Nun sind ja solche Fälle glücklicherweise Ausnahmen, und selbst wenn K.

Mit verschiedenem Erfolg, wie offen zugestanden werden soll. Es sei viel besser, vorläufig Einzelheiten nicht zu verraten, durch die K.

Das Ergebnis sei also im ganzen sehr erfreulich, nur dürfe man daraus keine besonderen Schlüsse ziehen, da alle Vorverhandlungen ähnlich beginnen und durchaus erst die weitere Entwicklung den Wert dieser Vorverhandlungen zeigt.

Jedenfalls sei noch nichts verloren, und wenn es noch gelingen sollte, den Kanzleidirektor trotz allem zu gewinnen — es sei schon verschiedenes zu diesem Zweck eingeleitet —, dann sei das Ganze — wie die Chirurgen sagen — eine reine Wunde, und man könne getrost das Folgende erwarten.

In solchen und ähnlichen Reden war der Advokat unerschöpflich. Sie wiederholten sich bei jedem Besuch. Immer gab es Fortschritte, niemals aber konnte die Art dieser Fortschritte mitgeteilt werden.

Bemerkte K. Das hatte er aber leider versäumt, und diese Versäumnis werde auch noch weitere Nachteile bringen, nicht nur zeitliche.

Dann stand sie hinter K. Es herrschte völliges Schweigen. Der Advokat trank. War es Trost oder Verzweiflung, was der Advokat erreichen wollte?

Verdächtig aber blieben die unaufhörlich hervorgehobenen persönlichen Beziehungen zu den Beamten. Benützten sie vielleicht den Advokaten dazu, um solche für den Angeklagten natürlich immer ungünstige Wendungen zu erzielen?

Verhielt es sich aber wirklich so, in welcher Weise würden sie bei K. Es konnte nicht sehr zweifelhaft sein, was sie tun würden. War er müde, dann war es schlimm.

Zu übertriebener Sorge war allerdings vorläufig kein Grund. Vor allem war es, wenn etwas erreicht werden sollte, notwendig, jeden Gedanken an eine mögliche Schuld von vornherein abzulehnen.

Es gab keine Schuld. Zu diesem Zwecke durfte man allerdings nicht mit Gedanken an irgendeine Schuld spielen, sondern den Gedanken an den eigenen Vorteil möglichst festhalten.

Von diesem Gesichtspunkt aus war es auch unvermeidlich, dem Advokaten die Vertretung sehr bald, am besten noch an diesem Abend, zu entziehen.

Es war zwar nach seinen Erzählungen etwas Unerhörtes und wahrscheinlich sehr Beleidigendes, aber K.

Wenn sich aber auch K. Es war für K. Nur nicht auf halbem Wege stehenbleiben, das war nicht nur in Geschäften, sondern immer und überall das Unsinnigste.

Die Eingabe bedeutete freilich eine fast endlose Arbeit. Und wie traurig war eine solche Arbeit überdies. Sie war vielleicht geeignet, einmal nach der Pensionierung den kindisch gewordenen Geist zu beschäftigen und ihm zu helfen, die langen Tage hinzubringen.

Aber jetzt, wo K. Wieder ging sein Denken in Klagen aus. Fast unwillkürlich, nur um dem ein Ende zu machen, tastete er mit dem Finger nach dem Knopf der elektrischen Glocke, die ins Vorzimmer führte.

Während er ihn niederdrückte, blickte er zur Uhr auf. Es war elf Uhr, zwei Stunden, eine lange, kostbare Zeit, hatte er verträumt und war natürlich noch matter als vorher.

Es waren gerade sehr wichtige Kundschaften der Bank, die man eigentlich auf keinen Fall hätte warten lassen sollen.

Müde von dem Vorhergegangenen und müde das Folgende erwartend, stand K. Es war ein kleiner, munterer Herr, ein Fabrikant, den K.

Er bedauerte, K. Statt dessen zog er eilig Rechnungen und Tabellen aus allen Taschen, breitete sie vor K. Als er nun verstummte, glaubte K.

Er neigte also den Kopf wie vor einem Befehl und begann mit dem Bleistift langsam über den Papieren hin— und herzufahren, hier und da hielt er inne und starrte eine Ziffer an.

Der Fabrikant vermutete Einwände, vielleicht waren die Ziffern wirklich nicht feststehend, vielleicht waren sie nicht das Entscheidende, jedenfalls bedeckte der Fabrikant die Papiere mit der Hand und begann von neuem, ganz nahe an K.

Er blickte sogar nur schwach auf, als sich die Tür des Direktionszimmers öffnete und dort, nicht ganz deutlich, etwa wie hinter einem Gazeschleier, der Direktor-Stellvertreter erschien.

Es war unnütze Furcht, die Herren trafen einander, reichten einander die Hände und gingen gemeinsam auf K. Als dann die beiden sich an den Schreibtisch lehnten und der Fabrikant sich daran machte, nun den Direktor-Stellvertreter für sich zu erobern, war es K.

Langsam suchte er mit vorsichtig aufwärts gedrehten Augen zu erfahren, was sich oben ereignete, nahm vom Schreibtisch, ohne hinzusehen, eines der Papiere, legte es auf die flache Hand und hob es allmählich, während er selbst aufstand, zu den Herren hinauf.

Der Direktor-Stellvertreter, der sich an dem Gespräch mit aller Aufmerksamkeit beteiligte, sah nur flüchtig auf das Papier, überlas gar nicht, was dort stand, denn was dem Prokuristen wichtig war, war ihm unwichtig, nahm es aus K.

Die Sache verlangt ruhige Überlegung. Er aber scheint heute sehr überlastet zu sein, auch warten ja einige Leute im Vorzimmer schon stundenlang auf ihn.

In der Tür drehte sich noch der Fabrikant um, sagte, er verabschiede sich noch nicht, sondern werde natürlich dem Herrn Prokuristen über den Erfolg der Besprechung berichten, auch habe er ihm noch eine andere kleine Mitteilung zu machen.

Endlich war K. Er ging zum Fenster, setzte sich auf die Brüstung, hielt sich mit der Hand an der Klinke fest und sah auf den Platz hinaus.

Der Schnee fiel noch immer, es hatte sich noch gar nicht aufgehellt. Da aber niemand kam, wurde er ruhiger, ging zum Waschtisch, wusch sich mit kaltem Wasser und kehrte mit freierem Kopf zu seinem Fensterplatz zurück.

Hätte er daran zweifeln wollen, so hätte ihn das heutige Beisammensein mit dem Direktor-Stellvertreter und dem Fabrikanten hinreichend vom Gegenteil überzeugen können.

Wie sollte es aber später werden? Was für Tage standen ihm bevor! Würde er den Weg finden, der durch alles hindurch zum guten Ende führte?

Würde er das glücklich überstehen? Und wie sollte ihm die Durchführung dessen in der Bank gelingen?

Was für ein Hindernis war plötzlich in K. Und jetzt sollte er für die Bank arbeiten? Und würde man etwa in der Bank bei der Beurteilung seiner Arbeit seine besondere Lage berücksichtigen?

Niemand und niemals. Bis zum Direktor-Stellvertreter aber war das Gerücht hoffentlich noch nicht gedrungen, sonst hätte man schon deutlich sehen müssen, wie er es ohne jede Kollegialität und Menschlichkeit gegen K.

Und der Direktor? Was hatte also K. Vielleicht schwächte er durch solche Überlegungen seine Widerstandskraft, aber es war doch auch notwendig, sich selbst nicht zu täuschen und alles so klar zu sehen, als es augenblicklich möglich war.

Ohne besonderen Grund, nur um vorläufig noch nicht zum Schreibtisch zurückkehren zu müssen, öffnete er das Fenster.

Dann zog durch das Fenster in dessen ganzer Breite und Höhe der mit Rauch vermischte Nebel in das Zimmer und füllte es mit einem leichten Brandgeruch.

Auch einige Schneeflocken wurden hereingeweht. Der Fabrikant aber folgte K. Ein reizender Mensch, Ihr Direktor-Stellvertreter, aber durchaus nicht ungefährlich.

Sie sehen heute so bedrückt aus. Schiebe ich es aber noch weiterhin auf, verliert es wahrscheinlich vollständig seinen Zweck.

Das wäre aber schade, denn im Grunde ist meine Mitteilung vielleicht doch nicht wertlos. Aber in solchen Dingen soll man nicht das geringste vernachlässigen.

Wir waren doch bisher gute Geschäftsfreunde, nicht? Nun also. Es ist ein Maler, Titorelli ist nur sein Künstlername, seinen wirklichen Namen kenne ich gar nicht einmal.

Er kommt schon seit Jahren von Zeit zu Zeit in mein Büro und bringt kleine Bilder mit, für die ich ihm — er ist fast ein Bettler — immer eine Art Almosen gebe.

Es sind übrigens hübsche Bilder, Heidelandschaften und dergleichen. Diese Verkäufe — wir hatten uns schon beide daran gewöhnt — gingen ganz glatt vor sich.

Und nun erzählte er mir von dem Gericht. Sie werden sich wohl am besten vorstellen können, wie erstaunt ich über diese Erzählungen war.

Seitdem höre ich bei jedem seiner Besuche irgendwelche Neuigkeiten vom Gericht und bekomme so allmählich einen gewissen Einblick in die Sache.

Aber das nur nebenbei. Sie sind ja fast ein Advokat. Ich pflege immer zu sagen: Prokurist K. Oh, ich habe keine Sorgen wegen Ihres Prozesses.

Wollen Sie nun aber zu Titorelli gehen? Ich denke wirklich, Sie sollten hingehen. Vielleicht haben Sie schon einen ganz genauen Plan, und Titorelli könnte ihn stören.

Nein, dann gehen Sie natürlich auf keinen Fall hin! Nun, wie Sie wollen. Hier ist das Empfehlungsschreiben und hier die Adresse.

Enttäuscht nahm K. Er konnte sich kaum dazu zwingen, dem Fabrikanten, der schon auf dem Weg zur Tür war, mit ein paar Worten zu danken.

Es ist auch nicht immer vorteilhaft, Briefe an solche Leute aus der Hand zu geben. Die Gefahren aber, die das zur Folge haben könnte, hatte er erst durch die Bemerkung des Fabrikanten erkannt.

Konnte er sich auf seinen eigenen Verstand tatsächlich schon so wenig verlassen? Nicht immer stand jemand neben ihm, um ihn zu warnen.

Sie warteten schon lange darauf, zu K. Jetzt, da der Diener mit K. Da man von seiten der Bank so rücksichtslos war, sie hier im Wartezimmer ihre Zeit verlieren zu lassen, wollten auch sie keine Rücksicht mehr üben.

Sie haben ja selbst gesehen, wie lange ich jetzt aufgehalten wurde. Wären Sie so freundlich, morgen oder wann immer wiederzukommen?

Oder wollen wir die Sachen vielleicht telephonisch besprechen? Oder wollen Sie mir vielleicht jetzt kurz sagen, worum es sich handelt, und ich gebe Ihnen dann eine ausführliche schriftliche Antwort.

Am besten wäre es allerdings, Sie kämen nächstens. Durch die offene Tür von K. Da trat gerade aus dem Nebenzimmer der Direktor-Stellvertreter, sah lächelnd K.

Der Direktor-Stellvertreter hörte ihnen ein Weilchen zu, betrachtete auch K. Wenn Sie mit mir vorlieb nehmen wollen, übernehme ich sehr gerne die Verhandlungen statt des Herren Prokuristen.

Ihre Angelegenheiten müssen natürlich sofort besprochen werden. Wir sind Geschäftsleute wie Sie und wissen die Zeit von Geschäftsleuten richtig zu bewerten.

Wollen Sie hier eintreten? Wie sich doch der Direktor-Stellvertreter alles anzueignen verstand, was K. Gab aber K.

Wollen Sie mir nicht suchen helfen? Er fuhr sofort zum Maler, der in einer Vorstadt wohnte, die jener, in welcher sich die Gerichtskanzleien befanden, vollständig entgegengesetzt war.

Es war eine noch ärmere Gegend, die Häuser noch dunkler, die Gassen voll Schmutz, der auf dem zerflossenen Schnee langsam umhertrieb.

Unten an der Treppe lag ein kleines Kind bäuchlings auf der Erde und weinte, aber man hörte es kaum infolge des alles übertönenden Lärms, der aus einer Klempnerwerkstätte auf der anderen Seite des Torganges kam.

Die Tür der Werkstätte war offen, drei Gehilfen standen im Halbkreis um irgendein Werkstück, auf das sie mit den Hämmern schlugen.

Wenn er hier nur den kleinsten Erfolg hatte, sollte das auf seine heutige Arbeit in der Bank noch eine gute Wirkung ausüben.

Auch war die Luft sehr drückend, es gab keinen Treppenhof, die enge Treppe war auf beiden Seiten von Mauern eingeschlossen, in denen nur hier und da fast ganz oben kleine Fenster angebracht waren.

Gerade als K. Sie lächelte nicht einmal, sondern sah K. Bei der nächsten Wendung der Treppe aber traf K.

Sie waren offenbar von der Buckligen von K. Sie standen zu beiden Seiten der Treppe, drückten sich an die Mauer, damit K. Alle Gesichter, wie auch diese Spalierbildung, stellten eine Mischung von Kindlichkeit und Verworfenheit dar.

Oben, an der Spitze der Mädchen, die sich jetzt hinter K. Die Treppe, die zu ihm führte, war besonders schmal, sehr lang, ohne Biegung, in ihrer ganzen Länge zu übersehen und oben unmittelbar vor Titorellis Tür abgeschlossen.

Die Mädchen dagegen wehrte er ab, er wollte keine von ihnen einlassen, sosehr sie baten und sosehr sie versuchten, wenn schon nicht mit seiner Erlaubnis, so gegen seinen Willen einzudringen.

Nur der Buckligen gelang es, unter seinem ausgestreckten Arm durchzuschlüpfen, aber der Maler jagte hinter ihr her, packte sie bei den Röcken, wirbelte sie einmal um sich herum und setzte sie dann vor die Tür bei den anderen Mädchen ab, die es, während der Maler seinen Posten verlassen hatte, doch nicht gewagt hatten, die Schwelle zu überschreiten.

Die Mädchen bei der Tür streckten, eines hinter dem anderen, die Hälse in die Höhe, riefen dem Maler verschiedene scherzhaft gemeinte Worte zu, die K.

Wenn ich selbst hier bin, kommen sie nur herein, wenn ich es erlaube, bin ich aber einmal weg, dann ist immer zumindest eine da.

Sie haben sich einen Schlüssel zu meiner Tür machen lassen, den sie untereinander verleihen.

Man kann sich kaum vorstellen, wie lästig das ist. Ich komme zum Beispiel mit einer Dame, die ich malen soll, nach Hause, öffne die Tür mit meinem Schlüssel und finde etwa die Bucklige dort beim Tischchen, wie sie sich mit dem Pinsel die Lippen rot färbt, während ihre kleinen Geschwister, die sie zu beaufsichtigen hat, sich herumtreiben und das Zimmer in allen Ecken verunreinigen.

Oder ich komme, wie es mir erst gestern geschehen ist, spätabends nach Hause — entschuldigen Sie, bitte, mit Rücksicht darauf meinen Zustand und die Unordnung im Zimmer —, also ich komme spätabends nach Hause und will ins Bett steigen, da zwickt mich etwas ins Bein, ich schaue unter das Bett und ziehe wieder so ein Ding heraus.

Natürlich bin ich dadurch auch in meiner Arbeit gestört. Wäre mir dieses Atelier nicht umsonst zur Verfügung gestellt, ich wäre schon längst ausgezogen.

Mehr als zwei lange Schritte konnte man der Länge und Quere nach kaum hier machen. Hinter K. Hätte der Fabrikant nicht auf das bestimmteste von Titorelli als von seinem Bekannten gesprochen, als von einem armen Menschen, der auf seine Almosen angewiesen war, so hätte man jetzt wirklich glauben können, Titorelli kenne den Fabrikanten nicht oder wisse sich an ihn wenigstens nicht zu erinnern.

Was stand denn eigentlich in dem Brief? Er war doch gar zu eilig und unüberlegt hierhergelaufen! Eine gute Arbeit, aber noch nicht ganz fertig.

Es war übrigens dem Bild im Arbeitszimmer des Advokaten auffallend ähnlich. Es handelte sich hier zwar um einen ganz anderen Richter, einen dicken Mann mit schwarzem, buschigem Vollbart, der seitlich weit die Wangen hinaufreichte, auch war jenes Bild ein Ölbild, dieses aber mit Pastellfarben schwach und undeutlich angesetzt.

Aber alles übrige war ähnlich, denn auch hier wollte sich gerade der Richter von seinem Thronsessel, dessen Seitenlehnen er festhielt, drohend erheben.

Sie müsse noch ein wenig ausgearbeitet werden, antwortete der Maler, holte von einem Tischchen einen Pastellstift und strichelte mit ihm ein wenig an den Rändern der Figur, ohne sie aber dadurch für K.

Aber sind nicht an den Fersen Flügel und befindet sie sich nicht im Lauf? Er sitzt ja da wie ein Gerichtspräsident.

Jedem ist genau vorgeschrieben, wie er sich malen lassen darf. Nur kann man leider gerade nach diesem Bilde die Einzelheiten der Tracht und des Sitzes nicht beurteilen, die Pastellfarben sind für solche Darstellungen nicht geeignet.

Um die Figur der Gerechtigkeit aber blieb es bis auf eine unmerkliche Tönung hell, in dieser Helligkeit schien die Figur besonders vorzudringen, sie erinnerte kaum mehr an die Göttin der Gerechtigkeit, aber auch nicht an die des Sieges, sie sah jetzt vielmehr vollkommen wie die Göttin der Jagd aus.

Die Arbeit des Malers zog K. Sofort legte der Maler die Stifte beiseite, richtete sich auf, rieb die Hände aneinander und sah K.

Oh, bitte! Zeit lassen, sich mit dieser Tatsache abzufinden. Man hörte jetzt wieder hinter der Tür die Mädchen. Sie drängten sich wahrscheinlich um das Schlüsselloch, vielleicht konnte man auch durch die Ritzen ins Zimmer hineinsehen.

Die Sache scheint Ihnen ja sehr nahezugehen, worüber ich mich natürlich gar nicht wundere. Wollen Sie vielleicht zunächst Ihren Rock ablegen?

Die Luft im Zimmer war ihm allmählich drückend geworden, öfters hatte er schon verwundert auf einen kleinen, zweifellos nicht geheizten Eisenofen in der Ecke hingesehen, die Schwüle im Zimmer war unerklärlich.

Es ist hier doch sehr behaglich, nicht? Das Zimmer ist in dieser Hinsicht sehr gut gelegen. Diese Unannehmlichkeit wurde für K.

Dann kehrte er wieder zu seinem Sessel zurück und stellte endlich die erste sachliche Frage, die K. Die Beantwortung dieser Frage machte ihm geradezu Freude, besonders da sie gegenüber einem Privatmann, also ohne jede Verantwortung erfolgte.

Noch niemand hatte ihn so offen gefragt. Er war durch Gegengründe nicht zu beeinflussen, nur war es trotz seiner Entschiedenheit nicht klar, ob er aus Überzeugung oder nur aus Gleichgültigkeit so redete.

Wenn ich hier alle Richter nebeneinander auf eine Leinwand male und Sie werden sich vor dieser Leinwand verteidigen, so werden Sie mehr Erfolg haben als vor dem wirklichen Gericht.

Setzt euch hier auf die Stufen und verhaltet euch ruhig. Trotzdem sah K. Nur eines hatte einen Strohhalm durch eine Ritze zwischen den Balken gesteckt und führte ihn langsam auf und ab.

Ich allein hole Sie heraus. Ja, es war sogar sehr hoffnungsvoll. Waren die Richter durch persönliche Beziehungen wirklich so leicht zu lenken, wie es der Advokat dargestellt hatte, dann waren die Beziehungen des Malers zu den eitlen Richtern besonders wichtig und jedenfalls keineswegs zu unterschätzen.

Dann fügte sich der Maler sehr gut in den Kreis von Helfern, die K. Der Maler beobachtete die Wirkung, die seine Erklärung auf K.

Schon mein Vater war Gerichtsmaler. Es ist das eine Stellung, die sich immer vererbt. Man kann dafür neue Leute nicht brauchen. Dort in der Schublade zum Beispiel habe ich die Aufzeichnungen meines Vaters, die ich niemandem zeige.

Aber nur wer sie kennt, ist zum Malen von Richtern befähigt. Ihm schien es manchmal, als mache der Maler durch solche Bemerkungen einen günstigen Ausgang des Prozesses zur Voraussetzung seiner Hilfe, die dadurch natürlich in sich selbst zusammenfiel.

Trotz diesen Zweifeln bezwang sich aber K. Verzichten wollte er auf die Hilfe des Malers nicht, dazu war er entschlossen, auch schien ihm diese Hilfe durchaus nicht fragwürdiger als die des Advokaten zu sein.

Es gibt drei Möglichkeiten, nämlich die wirkliche Freisprechung, die scheinbare Freisprechung und die Verschleppung.

Hier entscheidet wahrscheinlich nur die Unschuld des Angeklagten. Dann brauchen Sie aber weder mich noch irgendeine andere Hilfe.

Dieses Lächeln erweckte in K. Darin liegt schon ein Widerspruch. Darin liegt der zweite Widerspruch. Nun habe aber ich gerade das Gegenteil dessen erfahren.

Aber ist das nicht unwahrscheinlich? In so vielen Fällen keine einzige Unschuld? Es ist also auch von dieser Seite zwecklos. Ein einziger Henker könnte das ganze Gericht ersetzen.

Nur ist es sehr schwer, das festzustellen. Diese enthalten allerdings sogar in der Mehrzahl wirkliche Freisprechungen, man kann sie glauben, nachweisbar sind sie aber nicht.

Er war darauf vorbereitet, selbst den Nebel mit offenem Mund einzuatmen. Das Gefühl, hier von der Luft vollständig abgesperrt zu sein, verursachte ihm Schwindel.

Will ich aber lüften, was nicht sehr notwendig ist, da durch die Balkenritzen überall Luft eindringt, kann ich eine meiner Türen oder sogar beide öffnen.

Das Bett vor der Tür steht natürlich an einem sehr schlechten Platz. Der Richter zum Beispiel, den ich jetzt male, kommt immer durch die Tür beim Bett, und ich habe ihm auch einen Schlüssel von dieser Tür gegeben, damit er, auch wenn ich nicht zu Hause bin, hier im Atelier auf mich warten kann.

Nun kommt er aber gewöhnlich früh am Morgen, während ich noch schlafe. Sie würden jede Ehrfurcht vor den Richtern verlieren, wenn Sie die Flüche hörten, mit denen ich ihn empfange, wenn er früh über mein Bett steigt.

Ich könnte ihm allerdings den Schlüssel wegnehmen, aber es würde dadurch nur ärger werden. Man kann hier alle Türen mit der geringsten Anstrengung aus den Angeln brechen.

Zunächst also die scheinbare Freisprechung. Der Text für eine solche Bestätigung ist mir von meinem Vater überliefert und ganz unangreifbar.

Mit dieser Bestätigung mache ich nun einen Rundgang bei den mir bekannten Richtern. Allerdings ist in einem solchen Falle die Sache schon halb gewonnen, besonders da ich Sie natürlich vorher genau darüber unterrichten würde, wie Sie sich bei dem betreffenden Richter zu verhalten haben.

Schlimmer ist es bei den Richtern, die mich — auch das wird vorkommen — von vornherein abweisen. Möglicherweise habe ich auch seine Unterschrift, dann entwickelt sich alles noch ein wenig rascher als sonst.

Im allgemeinen gibt es aber dann überhaupt nicht mehr viel Hindernisse, es ist dann für den Angeklagten die Zeit der höchsten Zuversicht.

Es ist merkwürdig, aber wahr, die Leute sind in dieser Zeit zuversichtlicher als nach dem Freispruch. Es bedarf jetzt keiner besonderen Mühe mehr.

Der Richter besitzt in der Bestätigung die Bürgschaft einer Anzahl von Richtern, kann Sie unbesorgt freisprechen und wird es, allerdings nach Durchführung verschiedener Formalitäten, mir und anderen Bekannten zu Gefallen zweifellos tun.

Sie aber treten aus dem Gericht und sind frei. Die untersten Richter nämlich, zu denen meine Bekannten gehören, haben nicht das Recht, endgültig freizusprechen, dieses Recht hat nur das oberste, für Sie, für mich und für uns alle ganz unerreichbare Gericht.

Wie es dort aussieht, wissen wir nicht und wollen wir nebenbei gesagt, auch nicht wissen. Anders beim scheinbaren Freispruch.

Diese Wege sind unberechenbar. Ein Eingeweihter wird das nicht glauben. Es geht kein Akt verloren, es gibt bei Gericht kein Vergessen.

Dann ist natürlich das freie Leben zu Ende. Das ist nicht der Fall. Die Richter haben ja schon beim Freispruch diese Verhaftung vorgesehen.

Dieser Umstand wirkt also kaum ein. Das liegt schon im Begriff des scheinbaren Freispruchs. Soll ich Ihnen das Wesen der Verschleppung erklären?

Der Maler hatte sich breit in seinen Sessel zurückgelehnt, das Nachthemd war weit offen, er hatte eine Hand daruntergeschoben, mit der er über die Brust und die Seiten strich.

Allerdings hat auch die Verschleppung für den Angeklagten gewisse Nachteile, die man nicht unterschätzen darf. Es ist ein anderer Nachteil.

Das bringt natürlich gewisse Unannehmlichkeiten für den Angeklagten mit sich, die Sie sich aber wiederum nicht zu schlimm vorstellen dürfen.

Es ist mir sehr peinlich. Ich hätte Ihnen auch noch manches zu sagen. Ich hoffe aber, verständlich gewesen zu sein.

Trotz dieser Bestätigung sagte der Maler, alles noch einmal zusammenfassend, als wolle er K. Am liebsten hätte er alles zusammengepackt und wäre damit an die frische Luft gelaufen.

Dem Maler lag daran, K. Ich billige das. Ich hätte Ihnen sogar davon abgeraten, sich sofort zu entscheiden. Die Vorteile und Nachteile sind haarfein.

Allerdings darf man auch nicht zuviel Zeit verlieren. Es stellte zwei schwache Bäume dar, die weit voneinander entfernt im dunklen Gras standen.

Im Hintergrund war ein vielfarbiger Sonnenuntergang. Es mochte als Gegenstück beabsichtigt sein, es war aber nicht der geringste Unterschied gegenüber dem ersten Bild zu merken, hier waren die Bäume, hier das Gras und dort der Sonnenuntergang.

Der Maler nützte diese Gelegenheit, alte Bilder zu verkaufen, gut aus. Es sind lauter Heidelandschaften, ich habe schon viele Heidelandschaften gemalt.

Manche Leute weisen solche Bilder ab, weil sie zu düster sind, andere aber, und Sie gehören zu ihnen, lieben gerade das Düstere.

Gerichtskanzleien sind doch fast auf jedem Dachboden, warum sollten sie gerade hier fehlen? Auch mein Atelier gehört eigentlich zu den Gerichtskanzleien, das Gericht hat es mir aber zur Verfügung gestellt.

Vor ihm dehnte sich ein langer Gang, aus dem eine Luft wehte, mit der verglichen die Luft im Atelier erfrischend war. Bänke waren zu beiden Seiten des Ganges aufgestellt, genau so wie im Wartezimmer der Kanzlei, die für K.

Es schienen genaue Vorschriften für die Einrichtung von Kanzleien zu bestehen. Sie trafen bald einen Gerichtsdiener — K. Sie waren schon nahe am Ausgang, da stürmten ihnen die Mädchen entgegen, die also K.

Und überlegen Sie nicht zu lange! Auf der Gasse nahm er den ersten Wagen, der ihm in den Weg kam. Es lag ihm daran, den Diener loszuwerden, dessen Goldknopf ihm unaufhörlich in die Augen stach, wenn er auch sonst wahrscheinlich niemanden auffiel.

In seiner Dienstfertigkeit wollte sich der Diener noch auf den Kutschbock setzen. Mittag war schon längst vorüber, als K. Er hätte gern die Bilder im Wagen gelassen, fürchtete aber, bei irgendeiner Gelegenheit genötigt zu werden, sich dem Maler gegenüber mit ihnen auszuweisen.

Endlich hatte sich K. Zweifel daran, ob es richtig war, so zu handeln, waren zwar nicht auszurotten, aber die Überzeugung von der Notwendigkeit dessen überwog.

Trotzdem wollte K. Das erste Läuten an der Tür des Advokaten war, wie gewöhnlich, zwecklos. Während K. Als sich daher die Tür vor ihm endlich öffnete, stürmte er geradezu ins Vorzimmer und sah noch, wie durch den Gang, der zwischen den Zimmern hindurchführte, Leni, welcher der Warnungsruf des Türöffners gegolten hatte, im Hemd davonlief.

Er blickte ihr ein Weilchen nach und sah sich dann nach dem Türöffner um. Es war ein kleiner, dürrer Mann mit Vollbart, er hielt eine Kerze in der Hand.

Er hatte die Beine ein wenig gespreizt, die Hände, in denen er den Hut hielt, hinten verschlungen. Schon durch den Besitz eines starken Überrocks fühlte er sich dem mageren Kleinen sehr überlegen.

Er fühlte sich so frei, wie man es sonst nur ist, wenn man in der Fremde mit niedrigen Leuten spricht, alles, was einen selbst betrifft, bei sich behält, nur gleichmütig von den Interessen der anderen redet, sie dadurch vor sich selbst erhöht, aber auch nach Belieben fallen lassen kann.

Bei der Tür des Arbeitszimmers des Advokaten blieb K. Leuchten Sie hier! Vor dem Bild des Richters hielt K. Der Kaufmann sah bewundernd aufwärts.

Sieh ihn nur an. Sie schwieg. Sie wollte nach dem Suppentopf greifen, aber K. Leni lachte laut, benützte die Unaufmerksamkeit K. Und du? Willst du noch heute mit dem Advokaten sprechen?

Er ist heute sehr krank, aber wenn du willst, melde ich dich doch an. Du warst auch schon so lange nicht bei uns, selbst der Advokat hat nach dir gefragt.

Auch ich habe dir Verschiedenes mitzuteilen, was ich erfahren habe. Nun aber zieh fürs erste deinen Mantel aus! Er war ärgerlich, er hatte ursprünglich beabsichtigt, mit Leni seine Angelegenheit, insbesondere die fragliche Kündigung genau zu besprechen, die Anwesenheit des Kaufmanns hatte ihm aber die Lust dazu genommen.

Es wurde aber nicht gut aufgenommen. Je früher er aber ausgeführt wurde, desto mehr Schaden wurde abgehalten.

Es ist schwer, alles zu behalten. Diese Verbindung der Gerichte und Rechtswissenschaften schien K.

Worin besteht also Ihre Untreue gegenüber dem Advokaten? Und am allerwenigsten ist es erlaubt, neben einem sogenannten Advokaten auch noch Winkeladvokaten zu nehmen.

So habe ich zum Beispiel alles Geld meinem Geschäft entzogen, früher füllten die Büroräume meines Geschäfts fast ein Stockwerk, heute genügt eine kleine Kammer im Hinterhaus, wo ich mit einem Lehrjungen arbeite.

Diesen Rückgang hat natürlich nicht nur die Entziehung des Geldes verschuldet, sondern mehr noch die Entziehung meiner Arbeitskraft.

Es ist zu erschöpfend und bringt nicht viel Erfolg. Selbst dort zu arbeiten und zu unterhandeln, hat sich wenigstens für mich als ganz unmöglich erwiesen.

Sie kennen ja selbst die schwere Luft in den Kanzleien. Sie waren im Wartezimmer, als ich durchging.

Ja, ich bin dort einmal durchgegangen. Alle standen auf. Man dachte wohl, ich sei ein Richter. Solche Nachrichten verbreiten sich sehr rasch.

Sprach man sich nicht darüber aus? Aber das sind Dummheiten. Ich rede von den anderen, bin aber selbst gar nicht besser.

Ich wiederhole, es ist ein lächerlicher Aberglaube und in den meisten Fällen durch die Tatsachen auch vollständig widerlegt, aber wenn man in jener Gesellschaft lebt, ist es schwer, sich solchen Meinungen zu entziehen.

Denken Sie nur, wie stark dieser Aberglaube wirken kann. Sie haben doch einen dort angesprochen, nicht?

Er konnte Ihnen aber kaum antworten.

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